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ADAC e-Charge : Elektroauto zu tansparenten Preisen laden – ADAC





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Laden Sie sich hier eine Schritt-für-Schritt Anleitung, 2,08 MB für den Registrierungs- und Anmeldeprozess herunter! 
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Sofern Sie erst seit kurzem ein E-Fahrzeug besitzen oder bisher noch nicht vom ADAC THG-Bonus profitiert haben, können Sie sich jetzt schon vormerken lassen. Durch Angabe Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie frühzeitig Informationen zum ADAC THG-Bonus 2024. THG-Kunden 2023 werden ohnehin informiert.
Smartphone vergessen? Akku leer? Kein Empfang in der Tiefgarage? Laden und zahlen Sie einfach analog mit der ADAC e-Charge Card. So sichern Sie sich Ihre Ladekarte:
1. In der EnBW mobility+ App zu „Tarife & Karten“ > „Ladekarte bestellen“ gehen**
2. Ladekarten-Code eingeben (kommt per E-Mail nach Aktivierung des ADAC e-Charge Tarifs) und ADAC e-Charge Card kostenlos bestellen
3. Nach Erhalt ADAC e-Charge Card per Post in der App Ladekarte unter „Tarife & Karten“ aktivieren und einfach immer günstig laden (kein Prepaid)!
Eine zusätzliche ADAC e-Charge Card? Kein Problem!
Gehen Sie in der EnBW mobility+ App auf „Tarife & Karten“ > „Ladekarte bestellen“. Dort können Sie die zusätzliche ADAC e-Charge Card zum Preis von 9,90 Euro inkl. MwSt. kostenpflichtig bestellen (ohne Ladekarten-Code).
** Die ADAC e-Charge Card ist nicht ohne EnBW mobility+ App erhältlich.
Bitte beachten Sie: Diese Tarifänderung zum 17. Januar 2023 ist zwingender Bestandteil des Angebots von EnBW. Bei Auswahl des Tarifs und Abschluss eines Vertrages stimmen Sie folgenden Preisen und Bedingungen ebenfalls zu.
AC-/DC-Ladestationen
0,51 Euro / kWh1
Jedes E-Auto kann seine ökologischen Vorteile nur mit regenerativer Energie ausspielen. Deshalb tanken Sie an EnBW Ladesäulen immer 100 % Ökostrom. Ebenso im E-Roaming-Netz von Hubject, das Sie mit ADAC e-Charge nutzen können. So sind Sie auf der sicheren Seite und können den durch die Batterieerzeugung entstandenen CO2-Rucksack Ihres E-Fahrzeuges früher amortisieren und in eine grüne Zukunft starten.
EnBW ist führend in der Erzeugung regenerativer Energien – von Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee über Windräder an Land bis hin zu Solarparks, Wasserkraftwerke, Bioenergie und Geothermie. EnBW hat sich die Energiewende auf die Fahnen geschrieben und passt deshalb zu den umweltpolitischen Standpunkten des ADAC.
An welchen Ladesäulen kann ich mit ADAC e-Charge laden und bezahlen?
Sie können die EnBW mobility+ App und die ADAC e-Charge Card an den EnBW-eigenen Ladesäulen und im e-Roaming-Netz (Hubject/intercharge und weitere Kooperationspartner) einsetzen. Deren Anzahl wird kontinuierlich erweitert, auch im Ausland. Alle Ladesäulen bzw. Ladepunkte, bei denen Sie laden können, sehen Sie auf der Karte in der App. Wenn Sie auf eine Ladestation tippen sehen Sie im unteren Textfeld, wenn Sie es nach oben ziehen, den Betreiber der Ladesäule sowie die Zugangsmöglichkeiten – entweder per App oder Ladekarte oder beides.
Wie funktioniert das Laden an einer Ladestation? 
Laden über die EnBW mobility+ App:
Nach dem Auffinden einer Ladesäule über die Karte in der App oder die Liste „In der Nähe“ wählen Sie „Ladepunkte anzeigen“ im unteren Textfeld. Hier werden Ihnen dann die vorhandenen Ladepunkte angezeigt. Wählen Sie den entsprechenden freien Ladepunkt aus. 

Verbinden Sie Fahrzeug und Ladesäule/Ladepunkt mit dem Ladekabel (entweder mit dem an der Säule fix angeschossen Kabel samt Stecker oder Ihrem eigenen Ladekabel) und drücken Sie in der App auf „Starten“. Ist die Säule verschlossen, drücken Sie zuerst auf „Starten“ und verbinden dann Ihr Ladekabel. Schon geht´s los – der Strom fließt. Im Lademonitor sehen Sie Informationen zum aktuellen Ladevorgang und können diesen auch bei Bedarf beenden. Wird kein Ladevorgang im Lademonitor angezeigt, liegt das daran, dass nicht alle Betreiber Daten übertragen. Sie finden aber jeden Ladevorgang in der „Ladehistorie“.
Die App informiert Sie, sobald der Ladevorgang abgeschlossen wurde, per Push-Mitteilung. Ziehen Sie den Stecker ab und schließen Sie die Klappe. In der App sehen Sie dann Ladedauer, Lademenge und Kosten.

Laden über die ADAC e-Charge Card:
Anstelle und unabhängig der App können Sie auch mit der Ladekarte laden. Voraussetzung ist aber, dass Sie die ADAC e-Charge Card in der EnBW mobility+ App einmalig aktiviert haben. Halten Sie einfach die Ladekarte an der Ladesäule auf das Karten- bzw. RFID-Symbol und erhalten so den Zugang zur Ladesäule. Sobald das Fahrzeug per Ladekabel mit der Ladesäule verbunden ist, beginnt der Ladevorgang. Alle Ladevorgänge mit der ADAC e-Charge Card werden dann genauso über die EnBW mobility+ App erfasst, angezeigt und abgerechnet.
Kann ich die Ladekarte auch ohne Smartphone oder App bestellen und benutzen?
Nein, das geht nicht. Der erste Schritt ist der Download der EnBW mobility+ App aus dem App-Store (Apple oder Android) über das eigene Smartphone. Bevor man eine Ladekarte nutzen kann, ist es notwendig, sich in der App zu registrieren und den ADAC e-Charge Tarif mittels der ADAC Mitgliedsnummer zu aktivieren. In einem weiteren Schritt kann man die ADAC e-Charge Card (Ladekarte) in der App bestellen und zwar unter „Tarife & Karten“ > „Ladekarte bestellen“.
Die Ladekarte erhalten Sie gratis, wenn Sie den Ladekarten-Code, den Sie nach Ihrer Anmeldung im ADAC e-Charge Tarif per E-Mail erhalten, im vorgesehenen Feld eingeben (funktioniert nur für die 1. Karte). Jede weitere Ladekarte können Sie genauso bestellen, diese kostet dann aber je 9,90 Euro inkl. Mwst. pro Stück.
Die Ladekarte muss in der App durch Eingabe der Kartennummer aktiviert werden, nur so ist es möglich, die Karte einem Mitglied/Kunden zuzuordnen und anschließend damit zu laden und zu bezahlen. Die Ladevorgänge mit der Ladekarte werden in der EnBW mobility+ App registriert und der Bezahlvorgang erfolgt dabei auch über die in der App gewählte Bezahlmethode.
Kann ich meine ADAC e-Charge Card als Ersatz benutzen, wenn ich das Smartphone vergessen habe oder der Akku leer ist?
Ja, das funktioniert. Voraussetzung dafür ist, dass die ADAC e-Charge Card in der App hinterlegt ist. Dann kann die Card anstelle der App zur Authentifizierung an der Ladestation verwendet werden. Die Abrechnung des Ladevorgangs erfolgt wie gewohnt komplett über die EnBW moblility+ App.
Wieso ist an manchen Ladesäulen der Zugang nur mit Ladekarte möglich
Bei manchen Anbietern bzw. Ladesäulenbetreibern ist das Laden aus technischen Gründen nur mit Ladekarte möglich. Um für solche Fälle gerüstet zu sein, ist es ratsam, die ADAC e-Charge Card als Ergänzung zur EnBW mobility+ App zu bestellen.
Wie wird der Ladevorgang abgerechnet?
Das klappt mit der EnBW mobility+ App ganz komfortabel. Bei der Registrierung hinterlegen Sie die gewünschte Bezahlmethode. Hier stehen Ihnen die Abbuchung per Kreditkarte und Lastschrift zur Verfügung. Sobald ein Ladevorgang abgeschlossen ist, werden die Kosten automatisch abgebucht. Die erfolgten Ladevorgänge und entstandenen Kosten sind dabei in der App jederzeit ersichtlich, außerdem erhalten Sie monatlich eine Rechnung.
Was ist der „Lademonitor“?
Das ist eine Funktion in der EnBW mobility+ App. Im Lademonitor sehen Sie Informationen zum aktuellen Ladevorgang und können diesen auch bei Bedarf beenden. Wird kein Ladevorgang im Lademonitor angezeigt, liegt das daran, dass nicht alle Ladestationenbetreiber ihre Daten übertragen. Sie finden aber jeden Ladevorgang in der „Ladehistorie“.
Wie behalte ich Übersicht über die Ladevorgänge?
Einen kompletten Überblick über alle Ladevorgänge erhalten Sie mit der „Ladehistorie“-Funktion der EnBW mobility+ App. Dort können Sie sich über Ladedauer und geladene Strommenge informieren. Die Ladehistorie zeigt auf einer Karte auch die genutzten Ladepunkte an. Aus allen Ladevorgängen in einem Abrechnungszeitraum wird eine Rechnung erstellt, die Sie ganz bequem per App herunterladen können.
Wo finde ich meine Rechnungen?
In der EnBW mobility+ App finden Sie links oben die Infoleiste. Mit einem Klick auf Ihren Benutzernamen und unter „Meine Dokumente“ finden Sie die Rechnungen und die hinterlegte Bezahlmethode. Mit einem Klick auf das Downloadsymbol erhalten Sie die Rechnung im PDF-Format, außerdem bekommen Sie die monatliche Rechnung auch per E-Mail.
Was mache ich, wenn ich mein Passwort für die EnBW mobility+ App vergessen habe?
Klicken Sie in der EnBW mobility+ App auf „Anmelden“ und geben Sie Ihre Handynummer ein. Klicken Sie im nächsten Fenster auf „Passwort vergessen“. Ein 4stelliger Code wird Ihnen per SMS zugesendet. Sie können anschließend ein neues Passwort vergeben.
Der ADAC e-Charge Tarif ist ein Tarif der EnBW, exklusiv für ADAC Mitglieder mit Hauptwohnsitz in Deutschland und Mobilfunk-Ländervorwahl +49. Mit Download und der Registrierung in der EnBW mobility+ App und Nutzung des ADAC e-Charge Tarifs gehen ADAC Mitglieder ein Rechtsgeschäft mit EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Durlacher Allee 93, 76131 Karlsruhe, und nicht mit dem ADAC (ADAC e.V, der ADAC SE, den ADAC Regionalclubs oder damit verbundene Tochterunternehmen) ein. Das gilt auch für die Bestellung, Aktivierung und Nutzung der ADAC e-Charge Card (= ENBW mobility+ Ladekarte), einem Produkt von EnBW. Mit Anforderung des ADAC Zugangscodes (Klick auf Button) stimmt das Mitglied der Übertragung seiner ADAC Mitgliedsnummer an EnBW sowie der Übertragung der ADAC Mitgliedsdaten von EnBW an den ADAC zu. Dies ist erforderlich für die Identifizierung und Registrierung in der EnBW mobility+ App im ADAC e-Charge Tarif und für die berechtigte Inanspruchnahme des ADAC Vorteils bei EnBW. Dies gilt für die Dauer der Registrierung und Nutzung der EnBW mobility+ App und des ADAC e-Charge Tarifs. Sämtliche Verbindlichkeiten oder Ansprüche entstehen gegenüber EnBW und nicht gegenüber dem ADAC. Alle Anfragen zum Vertrag oder zur Abrechnung sind an EnBW zu richten unter 0721 72 58 64 20 (Montag bis Donnerstag von 08:00 – 20:00 Uhr, Freitag 08:00 – 19:00 Uhr) oder per E-Mail an  [email protected]. Oder über die generelle Kundenservice-Homepage: https://www.enbw.com/service/kontakt. Es gelten die AGBs, Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärungen von EnBW. Änderungen vorbehalten.
Die mit der Nutzung des ADAC e-Charge Tarifs, der EnBW mobility+ App oder der ADAC e-Charge Card verbundenen zusätzlichen Vorteile/Rabatte sind welche der ADAC SE bzw. deren Tochtergesellschaften wie ADAC Autovermietung GmbH (Rabatt auf Miete ADAC Clubmobil) sowie der ADAC Finanzdienste GmbH (Rabatt auf Ladekosten bei Abrechnung mit ADAC Kreditkarte). Anfragen hierzu sind zu richten an ADAC e.V., Vorteilsprogramm, Hansastr. 19, 80686 München, oder 089 7676 6632 (Mitgliederservice) oder per E-Mail an [email protected]. Änderungen bei Vorteilen/Rabatten vorbehalten.
Allgemeine Geschäftsbedingungen von EnBW, 111,32 KB
Datenschutzerklärung von EnBW, 464,96 KB
 
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Wallboxen mit Installation und ADAC Vorteil: E-Auto bequem, günstig und sicher zu Hause laden.
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führerschein in 2 wochen

führerschein in 2 wochen

führerschein in 2 wochen.Sie möchten schnell und in nur 2 Wochen einen deutschen Führerschein erwerben? Obwohl der Prozess entmutigend erscheinen mag, ist er mit der richtigen Vorbereitung und Hingabe möglich. Hier sind einige Schritte, die Ihnen helfen, dieses Ziel zu erreichen:führerschein in 2 wochen

führerschein in 2 wochen.jpg

Nehmen Sie an einem Intensiv-Fahrkurs teil

Nehmen Sie an einem Intensiv-Fahrkurs teil: Melden Sie sich für einen Intensiv-Fahrkurs an, der tägliche Lektionen und Übungsstunden bietet. So erlernen Sie schnell die Fähigkeiten und Informationen, die Sie zum Bestehen der deutschen Führerscheinprüfung benötigen.führerschein in 2 wochen

Studieren Sie die deutschen Verkehrsregeln

 Studieren Sie die deutschen Verkehrsregeln: Machen Sie sich unbedingt mit den deutschen Verkehrsregeln und -vorschriften vertraut. Dies wird Ihnen helfen, die Verkehrszeichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und andere wichtige Informationen zu verstehen, die während der Prüfung untersucht werden.

Üben Sie regelmäßig das Fahren

Verbringen Sie so viel Zeit wie möglich hinter dem Lenkrad, um Selbstvertrauen aufzubauen und Ihre Fahrfähigkeiten zu verbessern. Üben Sie verschiedene Manöver wie Einparken, Parallelparken und Spurwechsel, um sicherzustellen, dass Sie optimal auf die Prüfung vorbereitet sind

Machen Sie die Theorieprüfung

Bevor Sie die praktische Fahrprüfung ablegen, müssen Sie die Theorieprüfung bestehen. Studieren Sie die von der Fahrschule bereitgestellten Materialien oder nutzen Sie Online-Ressourcen, um sich auf diese Prüfung vorzubereiten.führerschein in 2 wochen

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Fahrprüfung

Wenn Sie von Ihren Fahrkünsten überzeugt sind, vereinbaren Sie einen Termin für die praktische Fahrprüfung bei der örtlichen Fahrbehörde. Stellen Sie sicher, dass Sie am Tag der Prüfung alle erforderlichen Unterlagen und Gebühren mitbringen.

Wenn Sie diese Schritte befolgen und Ihrem Ziel treu bleiben, können Sie in nur 2 Wochen einen deutschen Führerschein erwerben. Denken Sie daran, konzentriert zu bleiben, regelmäßig zu üben und sich von erfahrenen Fahrlehrern beraten zu lassen, um Ihre Erfolgschancen zu erhöhen. Viel Glück auf dem Weg zum Führerschein in Deutschland!.führerschein in 2 wochen

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Betrüger angezeigt: Kärntnerin wollte für Sohn Führerschein im Internet kaufen – Kleine Zeitung





Da ist die Mutterliebe wohl ein wenig über die legalen Grenzen hinaus gegangen. Ende Juli versuchte eine Frau (56) aus dem Bezirk St. Veit an der Glan über eine Internetseite einen Führerschein für ihren 18-jährigen Sohn zu kaufen. Um an die begehrte Scheckkarte zu kommen, hinterlegte die Frau ihre persönlichen Daten auf eben jener Internetseite. Schließlich wurde sie über einen Messengerdienst kontaktiert.
Wie die Polizei bestätigt, wurde die Frau mehrfach aufgefordert, mehrere Tausend Euro in drei Teilbeträgen zu überweisen. Das tat sie allerdings nicht. Jetzt wurde es dem Opfer zu bunt: Weil die Forderungen nicht aufhörten, erstattete sie bei der Polizei Anzeige. Allerdings: Wegen versuchter Urkundenfälschung muss die Frau laut Presse-Sprecherin Waltraud Dullnigg auch selbst mit einer Anzeige rechnen: “Aber erst, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind.”

11.08.2022

von Verena Gangl
  •  11.08.2022

11.08.2022

10.08.2022

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eIDAS-Act: Digitaler Führerschein in Zukunft EU-weit anerkannt – Trending Topics SEE





Österreich gilt als Vorreiter beim digitalen Führerschein. Der Haken derzeit: Die Fahrberechtigung am Smartphone ist nur hierzulande gültig, nicht aber im EU-Ausland. Der im Dezember verabschiedete eIDAS-Act im europäischen Telekommunikationsrat schafft nun aber die Grundlage für eine verpflichtende digitale Identität in Europa – dadurch werden in Zukunft digitale Ausweise EU-weit anerkannt. Mit dem ebenfalls verabschiedeten AI-Act wurde zudem erstmals ein Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenzen geschaffen.
„Alle Mitgliedsstaaten müssen zukünftig eine digitale Identität zur Verfügung stellen, digitale Ausweise müssen gegenseitig akzeptiert werden und alle Behördengänge müssen EU-weit durch digitale Identitäten zugänglich sein“, heißt es aus dem BMF. Österreich sei eines der ersten Länder, dass mit seiner eAusweise-Wallet und dem digitalen Führerschein bereits den ersten Ausweis auf Basis dieses EU-Rahmens erstellt hat.
„Digitalisierung ist ein Wirtschaftsfaktor mit immer zunehmender Wichtigkeit, daher sehe ich es als meine Aufgabe, einen entsprechenden Nährboden – national wie auch international – für technische Innovationen zu schaffen. Österreich war bereits in der Vergangenheit Vorreiter, was modernes E-Government betrifft und zeigt dies mit dem digitalen Führerschein einmal mehr“, so Finanzminister Magnus Brunner, der auch für Digitalisierung zuständig ist.
Krypto-Crime, Startup-Politik und Failure Culture – mit Florian Tursky

„Mit der ID Austria, unserer eAusweise-Wallet und dem digitalen Führerschein gehört Österreich zu den EU-weiten Vorreitern. Mit der neuen EU-Verordnung stellen wir künftig sicher, dass beispielsweise unser digitaler Führerschein EU-weit akzeptiert werden muss und man sich so beispielsweise mit der österreichischen ID Austria bei Universitäten in ganz Europa einschreiben oder ein Unternehmen gründen kann“, so Digitalisierungsstaatssekretär Florian Tursky.
Verabschiedet wurde auch der „AI-Act“. Mit diesem sollen „neue Technologien wie die Künstliche Intelligenz zur Gewährleistung der Grund-, Freiheits- und Menschenrechte reguliert“ und Innovation ermöglicht werden. Beim Telekommunikations-Rat in Brüssel einigten sich die EU Mitgliedsländer auf eine allgemeine Ausrichtung zu der Gesetzesmaterie. „Künstliche Intelligenz kann eine Vielzahl von positiven Effekten mit sich bringen, zum Beispiel Effizienzsteigerungen, verbesserte medizinische Behandlung oder vertiefende Datenanalysen. Wir müssen aber auch gewährleisten, dass die für uns in Europa wichtigen Grund- und Freiheitsrechte nicht ins Hintertreffen geraten“, erläutert Tursky. Mit der EU-Verordnung soll künftig definiert werden, welche Anwendungen bei Künstlicher Intelligenz in Europa Verboten bzw. nur unter Auflagen ermöglicht wird.
eAusweise-App soll für Zulassungsschein und Klimaticket erweitert werden

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So einfach lässt sich der digitale Führerschein fälschen – futurezone.at

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Nutzer*innen der App Verimi können einen digitalen Führerschein mit beliebigen Namen erzeugen.
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr!
Die App Verimi bringt in Deutschland den Führerschein aufs Handy. Allerdings hat sich das Verfahren, das der deutsche Anbieter für ID-Wallet-Lösungen nutzt, als unsicher herausgestellt. Der deutsche IT-Sicherheitsforscher Martin Tschirsich von der ZFT Company hat auf Twitter demonstriert, wie einfach der digitale Führerschein gefälscht werden kann.
Mit der App habe er mehrere digitale Führerscheine unter verschiedenen Namen erstellen können. Möglich macht das das sogenannte Foto-Ident-Verfahren, das Verimi zur Anwendung bringt. App-Nutzer*innen müssen dabei die Vorder- und Rückseite des Führerscheins abfotografieren und ein zusätzliches Selfie hochladen. Dies soll als Beweis gelten, dass es sich um die entsprechende Person auf dem Führerschein handelt.
Die Unsicherheit des Verfahrens sei laut Tschirsich allseits bekannt. “Foto-Ident wird daher in Deutschland nur in Sektoren eingesetzt, die keiner besonderen Regulierung unterliegen”, schreibt er auf Twitter.
Bei dem Verfahren überprüft eine künstliche Intelligenz (KI) die Identität des jeweiligen Nutzers oder der jeweiligen Nutzerin. Eine menschliche Prüfung im Sinne eines Abgleichs mit einem Führerscheinregister scheint also nicht vonstattenzugehen.
Um ein solches digitales Dokument mit einem beliebigen Namen zu erstellen, hat Tschirsich seinen eigenen Führerschein fotografiert. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm hat er im Anschluss den Namen geändert.
Den neuen Schein druckte er in einem Drogeriemarkt im Großformat aus. So sollten optische Merkmale erkennbar bleiben, die auf der Plastikkarte sichtbar sind, auf Papier aber nicht, wenn der Ausweis in derselben Größe gedruckt wird.
Den Ausdruck fotografierte er dann mit der Verimi-App und legte das zusätzliche Selfie bei. Die App hatte den digitalen Führerschein mit dem gefälschten Namen umgehend akzeptiert. Auch eine Schweizer Staatsbürgerschaft konnte der Forscher erzeugen.
Laut ihm hätte dieser “Hackerangriff”, um das System zu überlisten, lediglich 30 Minuten gedauert. Anhand seines eigens gebauten Generators mit Blankovorlagen eines Führerscheins und der richtigen Schrift ist eine solche Fälschung besonders schnell zu realisieren.
Möglich ist das alles, weil das System offensichtlich nicht an eine Datenbank angeknüpft ist, die die echten Führerscheindaten enthält. Die KI überprüft also lediglich ob die optischen Merkmale des abfotografierten Führerscheins vorhanden sind und ob das Selfie und das Foto auf dem Führerschein dieselbe Person zeigen.
Im Alltag ist derzeit nur der physische Ausweis gültig in Deutschland. Für die komplette digitale Akzeptanz brauche es laut dem Spiegel noch eine entsprechende Gesetzesänderung. Auch in Österreich verzögert sich die Digitalisierung des Führerscheins, die eine der ersten Anwendungen der neuen ID Austria wird – der digitale Identitätsnachweis, der die Handy-Signatur ablöst. Der Start wurde auf diesen Herbst verlegt. Die futurezone hat berichtet.
(futurezone) | Stand: 05.08.2022, 16:09 Uhr

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